1. Februar 2010 durch
Mark Buzinkay
Tags: application, feed, sensoren, suche
Die Idee, das Web soll nicht nur Server miteinander verbinden und Daten aus Datenbanken und Webseiten verbinden, sondern stattdessen alle Objekte (vom Auto zur Waschmaschine, einschließlich des Menschen) umfassen, ist nicht neu. Sie ist sogar schon recht alt, allerdings fehlt es an Input-Feeds und Output-Möglichkeiten. Yahoo! Pipes ist eine der wenigen praktikablen Möglichkeiten, diverse Feeds zu manipulieren und zu verbinden.

Mit Pachube kommt wird es noch interessanter, weil man hier eigene Sensoren einbinden kann. D.h., Pachube bietet sowohl die Schnittstellen für Input und Output von Daten an! Eine Suche nach Feeds ist über eine Karte, über eine Liste, über ein Suchfeld und über eine Tag-Cloud möglich. Die Daten können in Form von Graphen in die Webseiten eingebettet werden.
Die Input-Daten werden in Form von .csv oder eeml eingegeben. Da .csv aus jeder Datenbank oder Excel-Tabelle generiert werden kann, steht der Übertragung nichts im Wege - außer einer kostenlosen Registrierung bei Pachube.
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25. Januar 2010 durch
Mark Buzinkay
Tags: Überweisung, Geldtransfer, Zahlung
WePay bietet für den Transfer von Geld im Web zahlreiche Möglichkeiten und ist leicht zu implementieren. User können Konten für allerlei Zwecke eröffnen und elektronische Überweisungen anbieten, Geldschecks einheben, oder Kreditkartenzahlungen entgegen nehmen.

WePay liefert ein übersichtliches Interface für diverse “Bankgeschäfte”. Ein nettes Feature sind automatische Zahlungserinnerungen an säumige Schuldner. Genauso kann man WePay auch für das Bezahlen von eigenen Rechnungen verwenden. Je nach Vertrag bezahlt man 50 US Cents pro Rechnung oder 3,5% der überwiesenen Summe.
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20. Januar 2010 durch
Mark Buzinkay
Tags: Design, Hardware, Software, Umweltschutz, web
In einem netten Artikel auf Mashable bekommt man interessante, witzige und - naja - brauchbare Tipps, um seine Webseite ökologisch korrekt zu gestalten. Hier die wichtigsten Tipps:
- Man soll sich einen “grünen Host Provider” suche. Eine Möglichkeit sind die Berichte von EcoHostReviews
- Man kann seinen CO2-Ausstoß der Website messen, ein grünes Pickerl bekommen und dann über eine monatliche Gebühr seine CO2-Emissionen abtreten. Beispiel hier: Super gsi / Trails & Raids ; mehr Info hier: CO2-Stats. Hintergrund: schnellere Webseiten = mehr Umsatz, weniger Energieverbrauch
- verschiedene Marketing-Ansätze, um eine Seite für Kunden attraktiver zu machen, indem sich Webseiten der “grünen Idee” anschließen: Teile des Gewinns sponsern, Werbung für andere machen und dafür vom Werbepartner Umweltaktionen einfordern etc.
- Auch User sollen so gewonnen werden, z.B. pro Abonnent einen Baum pflanzen lassen
- Informationen über umweltbewußten Lebensstil an User weitergeben
- Design-bezogene Verbesserungen der Website: schnellerer Download, besserer Code, einfache Print-out-Seiten, keine dunkle Hintergrundfarben
Daneben gibt es eine ganze Reihe von Diensten, die Auskunft über die Umweltverträglichkeit von Produkten Auskunft geben, also auch Hardware. Beispiel: GoodGuide, Greenzer
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20. Juli 2009 durch
Mark Buzinkay
Tags: roboter, ungeziefer
Einen interessanten Artikel zum zukünftigen Robotereinsatz im Web hab ich auf NewScientist gefunden. Mit Hilfe von Lockstoffen sind diese nicht-autarken Roboter in der Lage Fliegen, Mäuse & Co zu erwischen. Hier ein kleines Video zum Konzept:

Na, hoffentlich bekommen die Dinger keinen größeren Appetit!
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8. Juni 2009 durch
Mark Buzinkay
Tags: geo-daten, location awareness, mobile Dienste, Mobiltelefon
Ein fantastischer Service im Bereich Location Awareness ist Zhiing. Im Wesentlichen hilft Zhiing mit Hilfe eines GPS-fähigen Smartphones die eigene geographische Position zu übermitteln - an Freunde oder Dienstleister bzw. den Standort von Gegenständen an andere.

Voraussetzung ist einmal, dass ich überhaupt über ein kompatibles Mobiltelefon verfüge (eine Liste findet sich auf der Zhiing-Seite, iPhone, Blackberry und N-Serie von Nokia sind dabei). Die Applikation von Zhiing wird installiert, und dann kann’s schon losgehen: ich schicke meiner Frau eine Meldung, wo ich heute Mittag mit ihr essen gehen will. Anstatt lange zu erklären, erhält sie mit Hilfe von Zhiing die Koordinaten des Lokals, wo ich schon warte. Die Koordinaten sind in einer Navigationslösung integriert, so dass meine Frau nur den Anweisungen zum Erreichen des Lokals folgen muss.
Andere Szenarien sind das Anrufen eines Taxis, ohne den eigenen Standort genau zu kennen. Über die Software weiss der Taxileitstand, wo ich stehe.
Ein toller Service, den es hoffentlich auch bald für mein Mobiltelefon geben wird.
Link: Zhiing
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16. März 2009 durch
Mark Buzinkay
Tags: digitaler briefkasten, post
Für die USA ist nun ein interessanter Dienst erhältlich: die papierlose Post von Zumbox. Der Trick: alle Adressen in den USA haben eine virtuelle Zumbox Webseite erhalten, über die das Versenden und das Empfangen von Post möglich wird. Als Adressen werden weiterhin die gewöhnlichen Straßenadressen verwendet und keine eMail-Adressen.
Zumbox kann neben üblichen Dokumentenformaten auch Multi-Media verarbeiten. Die Kosten sind relativ günstig: 50 Mails sind gratis, 5 Cent pro Sendung für den Versender. Empfänger zahlen nichts.

Ähnliche Dienste bietet auch Earth Class Mail, allerdings in der Variante der “gescannten Post”.
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9. Februar 2009 durch
Mark Buzinkay
Tags: digital life, Lifestream
Das schöne Werkzeug von Johan Nilsson, phplifestream, gibt’s jetzt von seiner Seite zum Downloaden. Es ist kostenlos und open source, und kann gerne weiterentwickelt werden. Lifestreams sind ja bekanntlich Werkzeuge, um eine einheitliche digitale Identität aus den vielen Spuren und Datenströmen, die wir bewußt im Web zurücklassen, zu kreieren.
Die letzte phplifestream-Version 0.911 ist ein sehr puristisches Tool, welches mir persönlich gut gefällt. Ohne viel Schnick-Schnack, einfach nur Lifestream. Johan liefert mit seinem Lifestream gleich ein gutes Beispiel.
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8. Dezember 2008 durch
Mark Buzinkay
Tags: digital identity, digital life, identität, Lifestream, web-identity
MeeID ist eine Mischung aus Lifestream und einem Service, der meine Digital Identity pflegt und bündelt. MeeID ist sehr simpel aufgebaut: 10 Links verweisen auf Seiten, die über meine Person etwas aussagen - Blogs, Bilder, Nachrichten, Webseiten, etc.
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20. Oktober 2008 durch
Mark Buzinkay
Tags: digital life, Digitalisierung, rfid
Vor wenigen Wochen hat Violet angekündigt, einen Massen-tauglichen RFID-Reader (”Mirr:or”) auf den Markt zu lassen. Das ist sehr interessant, den mit RFID lassen sich alle Objekte taggen und damit die reale Welt in die digitale übernehmen, verfolgen und die dabei entstandenen Datenströme nicht nur auswerten, sondern auch pro-aktiv für Anwendungen nutzen. RFID ist ja nicht nur ein Marker, sondern ein Chip. Mehr zu den Möglichkeiten von RFID hier…

Die Daten des Readers lassen sich über USB an einen Computer übertragen. Ein interessanter Ansatz ist es, auch Objekte, die über keinen RFID-Chip verfügen, ins Netz einzubinden: über spezielle “Briefmarken” von Violet. Diese lassen sich programmieren und geben dann Auskunft über den Inhalt der Tasche, über Wetterbedingungen am Schirm, über den die Anwesenheit anderer Geräte im Raum etc…
[Technorati Tags: RFID - Briefmarken]
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10. Oktober 2008 durch
Mark Buzinkay
Tags: security
In mehreren Versuchen haben Wissenschaftler der Uni Lausanne nachgewiesen, dass sie in der Lage sind, die Eingaben über eine handelsübliche Tastatur (egal ob mit Bus, USB, in einen Laptop eingebaut oder Bluetooth) aus einer Enternung bis zu 20 Metern zu lesen und aufzuzeichnen. Möglich wird das, indem die elektromagnetische Ausstrahlung der Übertragung abgefangen und mit einem Scanner interpretiert wird.
Bis dato mussten “Hacker” entweder Software am Computer anbringen, um Tastatur-Eingaben aufzuzeichnen, oder ein entsprechendes Hardware-Teil zwischen Computer und Tastatur anbringen, welches eine Aufzeichnung durchführte. Das war natürlich mit gewissen Risken behaftet (Spuren, Auffliegen, etc.). Wird dieser Scanner nun aber käuflich, dann müssen wir uns auf neue Sicherheitsrisiken, zumindest im öffentlichen Raum, einstellen.
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